Tradition: Wir sind und bleiben römisch-katholisch – eine Klarstellung zum Dekret des Vatikans
Am Donnerstag veröffentlichte der Vatikan das Dekret mit der Verurteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. – Es ist verständlich, dass die Erklärung, wir seien exkommuniziert, Fragen und Verunsicherung auslöst. Gerade jemand, der mit ganzem Herzen an der Kirche und am Papsttum hängt, ist dadurch tief betroffen. Das harte Vorgehen des Papstes und seiner Kurie braucht daher eine Klarstellung: Wir sind und bleiben römisch-katholisch. Daran ändert kein Dekret etwas. Von Pater Stefan Pfluger, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland.
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Film: Freiwillige Selbstkontrolle contra Bürgerwehr
Politisch inkorrekte Filme haben es schwer. So wurde gerade der Film „Citizen Vigilante“ („Bürgerwehr“) mit dem Vermerk „keine Einstufung“ abgestraft, wohl in der Hoffnung, dass der Film damit einem breiten Publikum nicht bekannt wird. Der Regisseur hat mit seiner Hauptfigur offenbar den falschen Rächer erschaffen, der die falschen Opfer rächt und die falschen Täter tötet, etwa jene Migranten, die vor Gericht trotz Gruppenvergewaltigung davongekommen sind, und den Richter, der das milde Urteil sprach, gleich hinterher, wo doch jeder weiß, dass im deutschen Tatort Migranten immer nur die Opfer rechter Nazigruppen sind, aber niemals umgekehrt.
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Kambodscha: Bischof zum „Beschützer der Lehre Buddhas“ gekrönt
Am 13. Juni nahm Bischof Olivier Schmitthaeusler, Apostolischer Vikar von Phnom Penh, im Tempel Wat Botum Vatey in Phnom Penh in Kambodscha den Titel „Ältester großer Laienunterstützer und Bewahrer der Lehre Buddhas“ entgegen. Bereits im Jahr 2022 hatte Bischof Schmitthaeusler von den Buddhisten den Titel „Maha Upasaka“ („Großer Laienwohltäter“) erhalten.
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Österreich: Diözese freut sich über Homo-„Ehe“ eines Pfarrsekretärs
Ein Pfarrsekretär der Diözese Feldkirch hat einen Mann „geheiratet“. In der Diözese machte ein E-Mail die Runde, in dem zu Glückwünschen aufgefordert wurde. „Zu diesem freudigen Anlass“ sollten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre gratulieren und „Liebe, Glück und Gesundheit“ für die gemeinsame Zukunft wünschen. „Lasst uns gemeinsam zeigen, wie sehr wir ihn schätzen, und ihm und seinem Mann die besten Wünsche mit auf ihren gemeinsamen Weg geben“, heißt es wörtlich in dem E-Mail, die vom Personalreferat der Diözese verbreitet wurde.
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Hat Leo XIV. bereits de facto die Nichtigkeit der „Exkommunikationen“ gegenüber der FSSPX bestätigt?
Leo XIV. feierte anlässlich der Entgegennahme der „Liberty Medal“ des „National Constitutional Center“ – nicht einmal 24 Stunden nach der „Exkommunikation“ der FSSPX – die „Freiheit“, die „auch das Recht jedes Menschen garantiert, seinen Glauben nach eigenem Bekenntnis auszuüben, sowie das Recht von Einzelpersonen, Gemeinschaften und Vereinigungen, ihrem Glauben öffentlich Ausdruck zu verleihen“. Kurz gesagt: Nachdem er echte Schismatiker und Häretiker empfangen und geehrt hat, lässt sich der offene Krieg gegen die Katholiken nur schwer aufrechterhalten.
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Kardinal Pizzaballa: „Gaza ist eine Katastrophe. Der Gestank. Die Ratten.“
Kardinal Pierbattista Pizzaballa besuchte am 22. und 23. Juni den Gazastreifen und berichtete darüber: „Die Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, zerstört, ausgelöscht. Rafah existiert nicht mehr. Eine Sache, die die Bilder nicht vermitteln, ist der Geruch. Eine der größten Plagen sind derzeit die Ratten, die beißen. Sie beißen vor allem Kinder, und Gaza ist voller Kinder – man sieht sie überall, doch statt zur Schule zu gehen, spielen sie schmutzig neben den Abwasserkanälen.“
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Leo XIV. besucht Lampedusa und lobt unterschiedliche Religionen als „universaler Ruf zur Erlösung“
Der Besuch von Papst Leo XIV. auf der Mittelmeerinsel Lampedusa an diesem Samstag stand im Zeichen der Migration. Lampedusa gehört zu Italien und ist damit für viele Migranten, die auf dem Seeweg nach Europa einreisen, die erste Station. Es sei „an der Zeit zu erkennen und zu bekräftigen, dass die Religionszugehörigkeit niemals zu einem Grund für Diskriminierung werden“ dürfe, so der Pontifex.
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